Pressemitteilungen und Pressespiegel
24. Februar 2026
Zur Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gratuliert der Betroffenenrat Nord und verbindet dies mit klaren Erwartungen: mehr Transparenz, verbindliche Standards und spürbare Fortschritte in der Aufarbeitung.
23. Februar 2026
Erzbischof Stefan Heße hat mit Christiane Bente und Hendrik M. Rabbow zwei unabhängige Kontaktpersonen für Betroffene von geistlichem Missbrauch beauftragt. Sie bieten einen geschützten, anonymen und vertraulichen Raum für Gespräche.
14. Januar 2026
Bei einem Treffen mit Hubertus Heil im Bundestag kritisierten sie die massive Unterversorgung von Betroffenen und die mangelnde Unabhängigkeit kirchlicher Verfahren. Ihre zentrale Forderung: verbindliche staatliche Leitplanken, damit Aufarbeitung und Anerkennungsleistungen endlich wirksam und transparent werden.
3. November 2025
Der Betroffenenrat Nord, die unabhängige Vertretung für Betroffene von sexuellem Missbrauch in den Bistümern Osnabrück, Hildesheim und dem Erzbistum Hamburg, ist in seine zweite Amtszeit gestartet.
24. Januar 2025
Pressemitteilung des Betroffenenrats Nord zum Ampelsystem 2.0 zur Umsetzung der Studien - Empfehlungen im Bistum Hildesheim
10. Oktober 2024
Der Betroffenenrat Nord äußert sich zu den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen durch Kleriker im Bistum Osnabrück seit 1945“ der Universität Osnabrück, welche am 2. Oktober 2024 von den Forschenden präsentiert wurden.
8. Oktober 2024
Am 7. und 8. Oktober 2024 fand in Frankfurt die Fachtagung aller UAK‘s und Betroffenenräte Deutschlands statt. Es ging um Bestandsaufnahme und Evaulation der Aufarbeitungsprozesse in den deutschen Diözesen.
1. September 2024
Herr RA Kurys äußerte sich in "Kirche und Welt". Wir teilen seine Meinung nicht!
13. Juni 2024
Stellungnahme des Betroffenenrats Nord zu den neuen Vorwürfen gegen Bischof Janssen
2. Juni 2024
Stellungnahme des Betroffenenrat Nord zu den Entwicklungen in Wolfenbüttel