Projektbeteiligte sind das Institut für soziale Arbeit e.V. in Münster, das International Centre for Socio-Legal Studies in Heidelberg/Berlin und die Universitätsmedizin Rostock. Das Forschungsteam interessiert sich insbesondere für die Perspektiven von Betroffenen sowie deren Angehörigen, die Missbrauch erfahren haben:
Was kann über Taten berichtet werden? Welche Bedeutung hat(te) die erlebte Gewalt für das eigene Leben? Was wurde an Vertuschung wahrgenommen? Wie sind das Bistum und deren Mitarbeitende mit Ihnen umgegangen? Im Vordergrund steht jedoch das, was den Interviewten wichtig (zu erzählen) ist.
Bei Interesse sowie bei offenen Fragen freuen wir uns über Ihre Nachricht an Inka Janssen unter inkameike.janssen@med.uni-rostock.de .
